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Lechner, Reiter & Riesenfelder
Sozialforschung OG, Wien

Die ewige Einkommensschere? Eine Kurzanalyse zum 8. März 2016 (Artikel, 2016)

Der internationale Frauenkampftag ist ein Tag, um die noch immer bestehenden Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern sichtbar zu machen – und gemeinsam dagegen aufzutreten. Ein besonders sichtbares Zeichen dafür sind die nach wie vor sehr ausgeprägten Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern. Das von L&R in einem Konsortium mit weiteren 5 Ländern durchgeführte länderübergreifende EU-Projekt "Gender Pay Gap: Neue Lösungsansätze für ein altes Problem. Entwicklung transnationaler Strategien zur Verringerung geschlechtsspezifischer Einkommensunterschiede" zeigt, dass es branchenspezifische Ursachen gibt und daher auch branchenspezifische Strategien braucht, will man den Gender Pay Gap verringern. Der Fokus des Projektes liegt auf der Finanz- und Versicherungsbranche sowie der Gesundheitsbranche. In dem Blog der Wiener Arbeiterkammer wurden die Ergebnisse dieses Projektes am 8. März 2016 vorgestellt und mögliche Lösungsansätze skizziert. Um direkt zu dem Eintrag zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

MitarbeiterInnen: Nadja Bergmann

AuftraggeberIn: CESI - Center for Education, Counselling and Research

Status: beendet

Weitere Aktivitäten in diesem Projekt:

Gender Pay Gap: Neue Lösungsansätze für ein altes Problem Entwicklung transnationaler Strategien zur Verringerung geschlechtsspezifischer Einkommensunterschiede gemeinsam mit Gewerkschaften und Gleichstellungsinstitutionen (Forschung, 2014-2015)
Konferenz am 11. März 2016: Equal Pay: Right Away! Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Strategien in Österreich und in anderen EU-Mitgliedsstaaten (Vortrag, 2015)

Downloads:
blog_8.Maerz_GPG_Bergmannpdf.pdfblog_8.Maerz_GPG_Bergmannpdf.pdf

 


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