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Lechner, Reiter & Riesenfelder
Sozialforschung OG, Wien

Evaluierung des FiT-Programms österreichweit (Forschung, 2009)

Das Programm „Frauen in Handwerk und Technik (FiT)“ ist ein wichtiger Schwerpunkt des arbeitsmarktpolitischen Frauenprogramms 2006-2010 des AMS.
Ziel des Programms „FiT - Frauen in Handwerk und Technik“ ist es, die berufliche Neuorientierung von Frauen in handwerklich-technischen Berufsfeldern zu fördern.
Vorliegende Evaluierung geht der Frage nach, inwiefern das FiT-Programm diese Zielsetzung erreichen konnte und wie das Programm von zentralen AkteurInnen und Betroffenen bewertet wird. Um Antworten auf diese Frage zu bekommen, wurden drei Forschungszugänge gewählt:

Eine Bewertung des Programms kommt zu dem Ergebnis, dass dieses hinsichtlich der Zielsetzung Frauen für nicht-traditionelle Ausbildungen und Berufe zu motivieren, durchaus erfolgreich war. Über die Hälfte jener Teilnehmerinnen, welche eine Qualifizierung im Rahmen von FiT erfolgreich absolvierten, fand einen technisch-handwerklichen Beruf und die Arbeitsplatzzufriedenheit liegt hier deutlich über jener in traditionellen Berufsfeldern. Hinsichtlich einer nachfolgenden Arbeitsmarktintegration besonders hilfreich sind längere Ausbildungen und vor allem betriebsnahe Ausbildungen wie die betriebliche Lehre sowie Facharbeiterinnenausbildungen im Rahmen einer Implacementstiftung.

MitarbeiterInnen: Nadja Bergmann, Andreas Riesenfelder, Claudia Sorger

AuftraggeberIn: Arbeitsmarktservice Österreich

Status: beendet


Downloads:
EB_Evaluierung_des_FiT_Programms_oesterreichweit.pdfEB_Evaluierung_des_FiT_Programms_oesterreichweit.pdf
KF_Evaluierung_des_FiT_Programms_oesterreichweit.pdfKF_Evaluierung_des_FiT_Programms_oesterreichweit.pdf

 


©2014 L&R Sozialforschung | Letzte Aktualisierung 30.10.2014