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Lechner, Reiter & Riesenfelder
Sozialforschung OG, Wien

Unternehmensstrategien und grenzüberschreitende regionale Integration (Bericht, 2005)

Das Beispiel Ostösterreich und Westungarn

Seiten: 26

Die Studie beinhaltet neben einem Überblick über die Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation in der österreichisch-ungarischen Grenzregion die Ergebnisse einer Unternehmensbefragung. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei auf dem Qualifizierungsbedarf in der Grenzregion sowie betrieblichen Aus- und Weiterbildungsstrategien. 

Zentrale Ergebnisse sind, dass sowohl in Ostösterreich als auch in Westungarn ein aus der Sicht der Unternehmen teilweise beträchtliches Defizit an Qualifikationen gegeben ist, das nicht allein die berufliche Ebene der (vor allem technischen) Fachkräfte betrifft, sondern beispielsweise auch im Bereich der Schlüsselqualifikationen spürbar zu sein scheint. 

MitarbeiterInnen: Nadja Bergmann, Ferdinand Lechner, Walter Reiter, Barbara Willsberger

Externe MitarbeiterInnen: Peter Kovacs, Heinz Moderegger

AuftraggeberIn: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Status: beendet

Weitere Aktivitäten in diesem Projekt:

Arbeitsmarktkonferenzen der ExpertInnenakademie (Konferenz, 2003-2007)
Gleichstellung?! Situation von Frauen in der österreichisch-ungarischen Grenzregion (Bericht, 2005)
Der Dritte Sektor als arbeitsmarktpolitischer Akteur – Status Quo und Herausforderungen in überregionaler Perspektive (Bericht, 2005)
ExpertInnenakademie als intermediäre Instanzen der grenzüberschreitenden Arbeitsmarktpolitik (Buch, 2004)
Das Roma Zentrum im „Bogdán János“ Roma Minderheiten-Gemeinschaftshaus in Nagykanizsa (Broschüre, 2000)

Downloads:
Studie_der_EXPAK_Unternehmensstrategien.pdfStudie_der_EXPAK_Unternehmensstrategien.pdf

 


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