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Lechner, Reiter & Riesenfelder
Sozialforschung OG, Wien

Gender Mainstreaming im ESF – von der Theorie in die Praxis. Zwischenbilanz und Perspektiven der Umsetzung in der österreichischen Arbeitsmarktpolitik (Konferenz, 2003)

Referent(in/en): Elisabeth Aufhauser (Institut für Geographie und Regionalforschung der Universtiät Wien), Gabriele Bargehr (Im Kontext, Institut für Organisationsberatung, Supervision und Coaching), Nadja Bergmann (GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF), Susanne Dungl (Arbeitsmarktservice Österreich), Michael Förschner (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abteilung II/9), Ulli Gschwandtner (Solution Sozialforschung & Entwicklung), Wilhelm Hofmann (Voest-Alpine Mechatronics-Vatron), Günter Kathol (Bundessozialamt), Sabine Letz (Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung), Elisabeth Löffler (Performancekünstlerin), Ingrid Mairhuber (Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt), Ingrid Moritz (Abteilung für Frauen- und Familienangelegenheiten der Arbeiterkammer Wien), Luisella Pavan-Woolfe (EU-Kommission, Generaldirektion Beschäftigung), Irene Pimminger (GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF), Maria Rauch-Kallat (Bundesministerium für Gesundheit und Frauen), Uli Rebhandl (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abteilung II/9), Christian Scambor (Männerberatung Graz), Elli Scambor (Forschungsstelle der Männerberatung Graz), Günter Scheer (ÖAR Regionalberatung), Günther Schuster (Bundessozialamt Wien), Christian Schütz (Tagesvater in Graz), Hilde Stockhammer (Arbeitsmarktservice Österreich, Abteilung Arbeitsmarktpolitik für Frauen), Monika Thum-Kraft (Bildungspolitische Abteilung der Wirtschaftskammer Österreich), Wolfgang Tritremmel (Industriellenvereinigung Österreich, Bereich Arbeit und Soziales), Roswitha Tschenett (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Abteilung für geschlechtsspezifische Bildungsfragen), Angela Wroblewski (Institut für Höhere Studien)

Auftraggeber(in): Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Inhalte: Ziel der Tagung war es, zur Halbzeit der ESF-Programmperiode 2000-2006 ein Zwischenresümee zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im ESF Österreich zu ziehen und Anregungen für die weitere Umsetzung in der Arbeitsmarktpolitik zu gewinnen. Dazu wurden verschieden Foren angeboten: Im InformationsForum am Vormittag wurden bisherige Ergebnisse der ESF-Umsetzung im Lichte von Gender Mainstreaming sichtbar gemacht und Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung der Gender Mainstreaming Implementierung gezogen. Das VernetzungsForum zu Mittag hat die Möglichkeit zum Austausch mit VertreterInnen verschiedener Einrichtungen, die im Rahmen der ESF-Umsetzung Erfahrungen mit der Gender Mainstreaming Umsetzung sammeln konnten, geboten. Im DiskussionsForum wurden analog zu den sechs Schwerpunkten im ESF-Programm zu verschiedenen Themenbereichen gleichstellungsrelevante Fragestellungen diskutiert. Ziel war es, konkrete inhaltliche Aspekte der Gender Mainstreaming Umsetzung zu erörtern und künftige Anforderungen zu formulieren. Im abschließenden TopForum stellten sich gemäß dem Top-Down-Prinzip von Gender Mainstreaming die Führungsebene der ESF-beteiligten Institutionen der Diskussion.

Status: beendet


 


©2014 L&R Sozialforschung | Letzte Aktualisierung 23.10.2014